Die theatralischen Mittel:

Abkehr von klassischen Präsentationsformen
und klassischen Theaterräumen.

Unmittelbarkeit der Erfahrung wird angestrebt,
der Zuschauer dem Erlebnis in direktem Kontakt ausgesetzt.

Einsatz multimedialer Mittel
(Video, Internet-Live-Schaltungen etc.)

Kleine, flexible Teams, die überall auftreten können,
auch beispielsweise in Privatwohnungen, in Kliniken,
in Caféhäusern, bei Clubbings usw.

Die Inszenierungen sollen nicht nur vor normalem Publikum gezeigt werden,
sondern auch vor „Betroffenen“
(beispielsweise in psychiatrischen Anstalten, Frauenhäusern,
Seniorenheimen, psychosozialen Beratungsstellen etc., je nach Thema.)

Stückentwicklung in gemeinschaftlicher Arbeit,
mit psychologischer Beratung und Unterstützung.

Um kein Mißverständnis aufkommen zu lassen:
Ziel der Arbeit ist weder „Selbstfindung“ noch „Aufklärung“,
sondern die künstlerische Auseinandersetzung
mit einem Themenkomplex,
der für die Entwicklung sowohl der dramatischen Literatur
wie auch der modernen Gesellschaft grundlegend ist.